Dienstags im FNC

Wenn ich manchmal höre "was macht Ihr eigentlich so am Dienstagnachmittag im FNC?", dann antworte ich immer: "im FNC wird gearbeitet! "

Und das kann man sich in etwa so vorstellen: bis 14h sind die ca. 20 bis 24 Damen eingetroffen und nach der kurzen Begrüßung  beginnt zunächst die PC Frage- und Antwort- (halbe)Stunde. Das ist immer sehr interessant, denn vom kleinen PC-Weh-Weh bis zu den großen Katastrophen ( Dateien verschwunden, PC endgültig defekt, etc.) wird alles besprochen. Ich bin immer sehr froh, wenn gelegentlich  alle ganz zufrieden sind und lauter Positives berichtet wird - das gibt es durchaus auch!

Fragen werden, wenn möglich, aus dem Kreis heraus beantwortet, denn es sind genügend fortgeschrittene Teilnehmerinnen dabei.  Weil eine abschließende Antwort aber  nicht immer möglich ist, versuche ich mich dann im Laufe der Woche zu informieren und schicke eine E-Mail, oder beim nächsten Mal  wird nochmal darauf eingegangen. Neue Betriebssysteme werfen Fragen auf und auch unbekannte Anwendungen können Tücken haben!
Nach der halben Stunde tauchen wir dann mal mehr, mal weniger tief  in die geheimnisvolle Welt von PC und Internet ein.
Es werden nicht nur interessante Internet- Links gezeigt; wir sprechen z.B.auch  über die Herstellung von Fotobüchern.
Bildbearbeitung ist ein sehr beliebtes Thema und  die Beschäftigung mit Mail-Programmen und ihrer Handhabung ist immer wieder lohnenswert.  Es gibt ja unendlich Vieles - und es wird auch immer mehr!
Da sich im FNC auch relative Anfängerinnen wohlfühlen sollten ( z.B. die Damen, die gerade einen Kurs im SeniorenNetzErlangen absolviert haben) werden manche Themen des öfteren wiederholt und wir alle lernen immer wieder etwas Neues dabei!
Allerdings: meine Begeisterung für die vielen Möglichkeiten  der Neuen Medien im Web muss ich leider zügeln; die Damen können sich mit den neuen Entwicklungen noch nicht so recht anfreunden. Aber ich versuche, immer wieder mal etwas auch in diese Richtung zu zeigen. Die Handhabung von Skype ist, jedenfalls für Einige, kein Problem mehr!
Und so geht am Dienstagnachmittag die Zeit ganz schnell vorbei und fast immer sage ich hinterher: schön war's wieder!
Außerdem bin ich sehr dankbar, dass sich einige Damen bereit erklärt haben, mitzuarbeiten und an manchem Dienstag  das Ruder übernehmen!

 

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Was ist eigenlich Twitter? Teil 1

Diese Frage ist  mir  schon einige Male gestellt worden. Ich erzähle Ihnen jetzt, was da in Prinzip vor sich geht.Twitter ist ein Programm, womit man in die Welt hinausruft: "Ich bin hier und mache/lese/höre dieses oder jenes; oder: hier, ein wunderbarer Link, schau was ich im Netz gefunden habe!" Aber man hat nur 140 Zeichen zur Verfügung!  Man muss daher überlegt formulieren und  gleich bis zum Kern seiner Botschaft  kommen.

Gesetzt den Fall, man hat sich bei Twitter angemeldet, schon geht es los: wie man sieht: die Sprache ist englisch; ziemlich unangenehm für den Mehrzahl der Älteren, die das nicht gelernt haben.Bevor wir weitermachen, sollen deshalb zunächst einige Begriffe geklärt werden. Was z.B. bedeutet "Follower" oder "Following"?!
Schnellkurs Twitter-Englisch also: to follow, following = ich folge jemandem, d.h.ich lese, was ein bestimmter Teilnehmer schreibt. Follower = jemand folgt mir, d.h.ein bestimmter Teilnehmer liest was ich schreibe.

Es gibt beim Twittern 4 Möglichkeiten der Kontaktaufnahme:
Ein Tweet schreiben = einen Beitrag an alle die einem folgen, im Schreibfeld  "What are you doing" (Was machst du gerade)  Alle Follower sehen den Beitrag.
Ein Reply /Mention = Antwort auf einen Beitrag schreiben. Man schreibt den Verfasser an, indem die Nachricht mit @Teilnehmername des Verfassers beginnt. Alle Follower sehen den Beitrag.
Ein RT (Retweet) ist sinnvoll, wenn man  einen empfangenen Beitrag den eigenen Followern weiter empfehlen möchte RT@Teilnehmername - anschließend folgt dann der Beitrag des Verfassers. Alle Follower sehen den Beitrag.
Ein Direct - gibt die Möglichkeit zum direkten Kontakt, ähnlich wie eine E-Mail.Hier schreibt man nicht @, sondern d Teilnehmername
(nach d ein Leerzeichen!) Nur der Adressat sieht den Eintrag.

Gleich geht es weiter: damit man sich am Anfang nicht so einsam fühlt, werden einem schon mal vorsorglich 20 Kontakte vorgeschlagen! Nett, aber nicht sehr hilfreich, denn vermutlich sind das nicht die Menschen, mit denen man kommunizieren möchte.
Ich gebe ja zu, das das zunächst alles etwas verwirrend ist, denn wie findet man nun  interessante Kontakte?!

Eine gute Vorgehensweise ist die Suche mit Raute #.
Klicken Sie auf "Find people", danach auf "What account are you looking for" (Frei übersetzt: Wen suchen Sie) Geben Sie dort z.B.  #senioren,  #freizeit oder #hosislo ein. Haben Sie eine interessante Person oder Institution gefunden, klicken Sie auf "Follow". Der Vorteil dieser Vorgehensweise liegt darin, dass man meistens sofort weiss, welche Themen hier behandelt werden.

Noch nicht ganz überzeugt?

Natürlich wäre es angenehm, wenn man ein Twitterer/Twitterin  kennen würde. Falls Sie bis hierher gelesen haben, schlage ich vor, Sie versuchen es mit mir....Mein Twittername ist Jowa2908. Momentan folge ich ( ich bin "following" also) 22 Personen und 18 folgen mir. Das ist noch recht übersichtlich; da kann man die Beiträge wirklich noch alle lesen. Wie das Leute machen mit 500 following und 1000 Follower, ist mir ehrlich gesagt ein Rätsel!

Sie wollen mir folgen? OK! Klicken Sie auf "Find people",danach auf  "What account are you looking for"  und geben dort den Twitternamen Jowa2908 ein. Wenn der Name gefunden wird, sieht man daneben  die Klick-Schaltfläche "Follow".Das war's! Der Anfang ist gemacht....Sie folgen mir und Sie sehen, wen ich folge. Das ist ja kein Geheimnis. Und nun kommt das wirklich Interessante, denn nun können Sie sich in meinem Follower/Following-Kreis umsehen. Auf ein Vorschaubild klicken ( natürlich versteht man am Anfang nicht, womit sich die Person beschäftigt, weil man sich gewissermaßen in einer  "laufenden Unterhaltung" einklinkt, aber bei etwas Ausdauer Ihrerseits kommen Sie bald dahinter) und schon könnte sich daraus für Sie einen weiteren Kontakt ergeben. Dieser neue Kontakt hat auch wieder Kontakte und so entwickelt sich das dann mit der Zeit.

Zurück zu den 20 Kontakten die Ihnen gleich am Anfang vorgeschlagen wurden! Die werden Sie vermutlich wieder loswerden wollen.
Wenn Sie auf das Rädchen-Symbol neben dem Namen einer der Kontakte klicken, sehen Sie 5 Anzeigen:

1. Mention ( Reply) - Antwort  2. Direct Message - Privatnachricht   3. Unfollow - nicht mehr folgen   4. Block - nicht mehr gefolgt werden 5. Report for spam - Spam melden

Entweder auf Unfollow oder auf Block klicken.   So einfach......

Johanna Warko

Fortsetzung folgt

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Was ist eigentlich Twitter? Teil 2

140 Zeichen sind wirklich nicht viel. Aber für die  Mitteilung "Ich gehe jetzt zum Kaffeetrinken" eigentlich noch zu viel.
Glücklicherweise werden sich immer mehr Nutzer darüber im Klaren, welch mächtiges Werkzeug sich hinter der harmlosen Frage "What are you
doing" verbirgt.

Menschen teilen mit, womit sie sich beschäftigen!

Es werden immer öfter interessante weiterführenden Links veröffentlicht. Und sobald  man die "richtigen" Leute gefunden hat, kann sich ein wunderbarer Austausch auf Gegenseitigkeit entwickeln.
Twitter hat für jeden einen anderen Stellenwert. Ob Nachrichten aus den öffentlichen Raum, Linktipps aus allen Bereichen des Internets oder einfach " nur" Kontakte zu Freunden, bei Twitter ist alles möglich.
Eine Mischung, die zunehmend Spaß macht. Es werden nicht nur blogs verlinkt und Zeitungsberichte weitergegeben, auch Links zu Videos und Bilder werden gepostet. Kurzum: die ganze Farbigkeit des WorldWideWeb ist hier zu Gast.
Nun höre ich schon die Einwände :

"Zuviel! Viel zuviel! Nur noch Oberflächliches lesen! So viele Informationen kann man nicht verarbeiten!
Keine Zeit mehr für Anderes! Mein armes Hirn!"

Zitat: "Die Annahme, wir hätten heute auf einmal zu viele Informationen, die auf uns einprasseln, suggeriert, dass das früher nicht so gewesen wäre.Tatsächlich gibt es zu viele Informationen, als eine Person verarbeiten kann, seit der Bibliothek von Alexandria.Niemand geht heute in die nächstgelegene Bibliothek und stöhnt ob der Tatsache auf, dass man nie alle dort verfügbaren Bücher wird lesen können.Warum? Weil wir mit dieser Tatsache aufgewachsen sind. Aber jetzt gibt es das Internet."

Also: durch die schnelle und immer schnellere  Verbreitung der Nachrichtenflut erleben wir die Ausweitung der Online-Möglichkeiten als Informations-Explosion. Wir werden lernen (müssen), damit umzugehen.
Filtern, aussortieren, das Wichtige vom Unwichtigen trennen und Konsequenz sind die Möglichkeiten, mit denen wir das lernen können.    
Es verbirgt sich ein so ungeheures Potential an Wissen und Können im Netz, es wäre schade, wenn wir davon nicht Gebrauch machen würden - ein jeder nach seinen Bedürfnissen und Fähigkeiten!
Jetzt noch ein Beispiel, wie sich Vernetzung auswirken kann:
<Sechs Skyper und ein Surfbrett http://bit.ly/3QyAXd ...Bericht über eines unserer aktuellen Angebote. Danke der Autorin. #senioren>

Diesen Tweet bezieht sich auf einen verlinkten Beitrag im FNC-Blog- das Weblog, das Sie jetzt gerade lesen und wird durch den Zusatz #senioren vermutlich auch von einigen twitternde Senioren ( die ich ja gar nicht kenne) gelesen!

Aber glauben Sie nur nicht, dass Twitter das Ende der Möglichkeiten bedeutet. Gerade lese ich:
"Ein nicht unerheblicher Teil der bei Twitter veröffentlichten Nachrichten enthält Links. Doch obwohl Twitter damit für viele Websites zu einem wichtigen Traffic-Lieferant geworden ist und eine Reihe von Drittanbietern dabei helfen wollen, die zunehmende Menge empfohlener Artikel und Seiten bei Twitter zu managen, ist der Microblogging-Dienst womöglich gar nicht der beste Kanal für effiziente und relevante Linkempfehlungen.Anders aber Google Reader, der beliebte und vielseitig einsetzbare RSS-Reader von Google."


Damit ist das Stichwort für einen neuen Beitrag gefallen: Google

Ein wunderbares Thema; da können sich die Gemüter gebührend erhitzen, denn hier gibt es "Pro und Contra Extrem"

Johanna Warko

Fortsetzung folgt

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Sechs Skyper und ein Surfbrett

In meinem Beitrag über Videotelefonie und Webkonferenz im aktuellen SNE-Magazin steht am Ende sinngemäß dieser Satz:
<vielleicht könnten auch wir zur Bereicherung dieser neuen Medien-Landschaft etwas beitragen >
Heute möchte ich darüber schreiben, wie sechs Skyper auf einem Surfbrett gemeinsam zum Akropolis in Athen gelangten!

Frau Dr. Barbara Leisner vom SLO lud zum Ersten Kunstsurfbrett ein und auch ich habe mich getraut, da aufzusteigen.
Gemeinsam im Internet etwas besichtigen und darüber zusammen auch gleich sprechen, das schien mir wirklich eine Bereicherung. Leider war unser Surfbrett - Skype - noch nicht so ganz stabil, aber das sind Anfangsschwierigkeiten, die sich beheben lassen.
In Skype gibt es die Möglichkeit zum Gruppengespräch und nachdem wir uns alle bei Frau Dr. Leisner mit unserem Skypenamen gemeldet hatten, konnte sie die Teilnehmer  als Gruppe anrufen. Wir hatten vereinbart, zu einer bestimmten Uhrzeit online zu sein, da ist die Kontaktaufnahme einfach.
Als wir alle versammelt waren auf unserem "Surfbrett" hat uns dann Frau Leisner im Chatfenster von Skype einen Link mitgeteilt, der zu einer Universität in USA führt und wunderbare 360° Fotos von der Akropolis zeigt.
Nun zeigte sich, dass Manches noch nicht so recht nicht kompatibel war: Die Bandbreite der DSL-Verbindungen ging von 2.000 bis 16.000 kb/s, was sich nachteilig auswirkte. Außerdem braucht man den  aktuellen QuickTimePlayer um diese komplexe Bilder anzeigen zu können, kurzum, wir purzelten einige Male von unserem Surfbrett..... Aber wir waren da!
Allerdings werden wir unseren Ausflug zur Akropolis bestimmt beim nächsten Mal, wenn es wieder heißt: Aufsteigen aufs Kunstsurfbrett, noch einmal wiederholen!
Wer aber schon mal in Griechenland war und diese Fotos sehen möchte ( und den QuickTimePlayer installiert hat), kann hier  klicken.
Bestimmt werde ich noch des öfteren über die Anwendungsmöglichkeiten der neuen Technologien schreiben.
Es ist ein faszinierendes Thema, finde ich.
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Gedanken zu einem weblog und online lernen

Wer nicht lesen mag, kann den Beitrag hier hören!

Weblog  
(download)

Wer ein Weblog liest, macht sich meistens keine große Gedanken darüber, wie ein Beitrag entsteht. Man schaut sich durch einfaches Anklicken Videos an, hört Audiobeiträge, die schon mit einem eigenen Abspielgerät ausgestattet sind oder kann Anleitungen nachvollziehen mit Blättern durch PowerPoint-Dateien. 

Jeder kann erkennen: auch  Weblogbetreiber können nun mit raffinierten Techniken arbeiten ohne das komplizierte Hintergrundwissen für  große Homepages parat haben zu müssen.Das beantwortet aber nicht die Frage, woher mein notwendiges Wissen kommt, um überhaupt ein solches Weblog online stellen zu können.

Der klassische Weg unserer Weiterbildung für PC- Anwendungen, Internet, E-Mail etc. geht bis jetzt über Unterricht in dafür ausgestatteten Räumen.

Im SeniorenNetzErlangen z.B. werden Kurse gehalten zu vielen Themen. Die Teilnehmer setzen sich an Computer im Unterrichtsraum und der Tutor oder die Tutorin führt sie durch den Unterricht. Das FNC  (Frauen Nutzen Computer) ergänzt diese Angebote durch wöchentliche Treffen.

Obwohl hier unter anderem auch Online-Wissen vermittelt wird, möchte ich diese Art des Lernens doch mal offline nennen.

Seit einigen Jahren gibt es Angebote auch für ältere Menschen die zuhause den Umgang mit dem  Internet lernen wollen und dabei online von Tutoren unterstützt werden. Ein Beispiel dafür ist  eLSe - eLearning für Senioren - entwickelt von FIM-Neues Lernen der Uni Erlangen.

 Durch die rasante Entwicklung des sogenannten Mitmach-Web (WEB 2.0) entstehen laufend neue Möglichkeiten und Techniken und damit auch beim interessierten Anwender das Bedürfnis sie zu erlernen. Das würde aber den Rahmen der klassischen e-learning Angebote sprengen, denn diese beschäftigen sich vornehmlich mit den Grundtechniken.

 Das hat schon im Jahre 2002 eine kleine Gruppe engagierter Älterer erkannt. Daraus entwickelte sich das SLO – Senioren lernen online. SLO ist ein Zusammenschluss von interessierten Menschen im Pensions- und Rentenalter, die Gleichaltrige anregen wollen die modernen Technologien zu nutzen und mit dem Lernen nicht aufzuhören.

Ich schätze mich glücklich, dass ich Mitte 2008  zu dieser Gruppe gekommen bin! Fast alle Techniken und Anwendungen die in diesem Weblog zu sehen und zu hören sind (auch das für Leser unsichtbare Hintergrundwissen) habe ich beim SLO kennengelernt.

Unter Zuhilfenahme von Skype (Telefonie) und Mikogo (eine Anwendung, womit bis zu 10 Teilnehmer gleichzeitig den Bildschirm und damit die Lerninhalte  des jeweiligen Präsentators sehen können) treffen wir uns alle 14 Tage – entweder bei einem Kurs, oder beim Online-Stammtisch.

Kurse gibt es zu allen Bereichen des  www : Audio, Video, Bilder, Google-Anwendungen, Kommunikation und vieles mehr. Das Beste daran ist: zu allem gibt es ausgearbeitete Tutorials (Lehrgänge). Damit nicht genug. Horst Sievert - unser unermüdlicher ehrenamtlicher Mentor- hilft sogar bei Bedarf online in halbstündigen Einzelsitzungen. Es wird ein symbolischer Beitrag von 10 Euro pro Quartal erhoben.

Damit kann man an allen angebotenen Kurse und Workshops teilnehmen!

Ab Oktober 2009 wird nun etwas Neues gestartet: der  SLO-Workshop, ein Mix aus Selbststudium, Onlinetreffen und Onlinehilfen.

Es würde zu weit führen, das neue Konzept und alles, was damit zusammenhängt, aufzulisten. Dafür gibt es bekanntlich die links…. Also bitte anklicken und lesen! Das SLO stellt übrigens alle Lehrgänge und sämtliches Kursmaterial kostenfrei online zur Verfügung....

Ich will nicht verschweigen, dass Online-Lernen Zeit und Energie kostet.Manche  Ältere empfinden die intensive Beschäftigung mit den neuen Medien als Zeitverschwendung und nutzen nur das Notwendige. Andere wiederum erfahren große Genugtuung, wenn sie sich auf diesem Gebiet neue Erkenntnisse aneignen können.

Glücklicherweise sind wir alle reif genug um selbst entscheiden zu können und niemand wird uns deshalb kritisieren.

Falls jemand durch diesen Bericht angeregt wird, sich mit  Online-Lernen beim SLO zu beschäftigen, bin ich gerne bereit, am Anfang Hilfestellung zu geben.  Am Schönsten wäre es natürlich, wenn aus dem FNC heraus eine kleine Gruppe gemeinsam „online gehen“ würde nach diesem Vorbild. Themen hätten wir ja genug.

Zukunftsmusik?!

Übrigens: Das SNE hat gerade sein neues Magazin herausgebracht.Darin stehen 40 Kurse zur Auswahl:

Vom „Grundkurs mit Word“ bis „ Radeln mit GPS“.

Von „i-Tunes und iPod“  bis „Neuinstallation von XP“ und noch vieles mehr.

Ich meine deshalb  auch: man muss nicht unbedingt online sein um Neues rund um den PC zu lernen. Hauptsache:  man bleibt bis ins Alter flexibel und wissbegierig. Dann ist das Lernen Freude und Anregung zugleich.

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In XP E-Mail Hintergrund gestalten mit Irfan View

Die gemütliche Herbstzeit naht. Da geben wir uns wieder etwas mehr Mühe mit unserer E-Mail Korrespondenz.

Hier ein Vorschlag, wie man so etwas gestalten könnte. Die Idee kam von einer FNC-Kollegin .Danke!

 

Email Hintergrund

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In XP Outlook Express Adressdateien exportieren

Beim letzten FNC wurde die Frage gestellt, ob man die Adressen in Outlook Express Adressbuch  auch ausdrucken kann.  Das geht!  Im csv-Format exportieren. Damit wird eine Excel-Datei erstellt, die ausdruckbar ist.

Im WAB-Format ist das nicht empfehlenswert - der Drucker druckt und druckt....

Schauen Sie sich einfach die kleine Demonstration an

Outlook Express 1

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Sind Sie auch schon mal "reingefallen" beim Surfen im Internet?

Ein SemperVideofilm über das richtige Verhalten bei sog.Internet-Abzockfirmen.


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Fotostory3 Eine kleine Einführung

 

Vor einigen Wochen haben wir uns im FNC schon mal mit dem netten Programm Fotostory3 von Microsoft beschäftigt.

Jetzt fand ich Zeit und Gelegenheit die dabei gemachten Erfahrungen in einem kleinen Video festzuhalten. Am besten ist es natürlich, sich das Programm vorher zu laden - bei Microsoft findet man die Adresse im Internet hier . (Zu beachten ist, dass eine Überprüfung stattfindet, ob ein legales Betriebssystem verwendet wird. Die Datei hat den Namen Genuine Check.exe. Wer mit dieser Überprüfung nicht einverstanden ist, kann das Programm nicht verwenden).

Im Prinzip kann man parallel arbeiten: Fotostory3 aufrufen und das Video.Die einzelnen Schritten lassen sich durch die Pausentaste am Video dann in Ruhe betrachten. Diese Art von Videohilfe ist für mich auch neu und läßt sich sicherlich noch verfeinern, also bitte etwas Nachsicht, falls das Ergebnis noch nicht ganz optimal ist. Natürlich nicht vergessen, den Lautsprecher einzuschalten!

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Wordle für Neugierige

(Jetzt hochgeladen mit You Tube; da hat man die Möglichkeit, das Eingangsbild zu wählen!)

Vor einigen Wochen habe ich im FNC die online-Anwendung wordle vorgestellt.

Darauf möchte ich mit diesem kleinen Video noch etwas näher eingehen,weil ich den Eindruck hatte, dass es den Damen viel Spaß gemacht hat und ich natürlich in einer halben Stunde nicht alle Möglichkeiten aufzeigen konnte.

 

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Weblog für das FNC
Frauen nutzen Computer im SeniorenNetzErlangen
Hier versuche ich in einfacher Form zu zeigen, was web 2.0 und Socal Media bedeutet.