Leben ist Wandel

Diese Aussage ist ab 2012 insbesondere für  mich und für das FNC und seine Neuorganisation zutreffend. Nach 9 Jahre Leitung und Gestaltung des FNC habe ich beschlossen, diese Aufgabe in andere Hände zu legen.

Natürlich ist mir diese Entscheidung schwer gefallen; allerdings habe ich schon früh begriffen, dass aufgrund der wöchentlichen Treffen und den damit verbundenen Zeitaufwand für Vorbereitung und Fahrzeiten irgendwann die Zeit kommen würde, Abschied zu nehmen.

Aus diesem Grund begann ich schon vor fast 3 Jahren damit, interessierten Damen, unsere wertvolle „Schlüsselfeen“, mit den verschiedenen Aspekten dieser Arbeit vertraut zu machen.

Deshalb hat das FNC jetzt das große Glück, dass ein Team von 7 Mitarbeiterinnen bereit steht, die Gestaltung und Fortführung des FNC zu übernehmen. Etliche Gespräche mit den Teilnehmerinnen haben als interessantes Fazit ergeben, dass für viele eine wöchentliche Zusammenkunft nicht mehr als zwingend notwendig angesehen wird. 

Daraus sind folgende Konsequenzen gezogen worden: die Damen treffen sich am 2. und am 4. Dienstag des Monats. Das Angebot „Von Frauen für Frauen“ wird nicht mehr am Mittwoch, sondern immer am 2. Dienstag sein und ist damit ins FNC integriert.

Der zweite Termin des Monats - also der 4. Dienstag des Monats -  ist für Beiträge verschiedener Art vorgesehen. Es ist daran gedacht, pro Trimester eine Hauptthematik festzulegen. Näheres dazu wird auf der Homepage des SNE veröffentlicht.

Es war mir eine Ehre, dass ich diese  schöne  und interessante Aufgabe als eigenständiges Angebot im Senioren Netz Erlangen so viele Jahre habe wahrnehmen können!

Bei dieser Gelegenheit bedanke  ich mich ganz herzlich bei allen Teilnehmerinnen, die immer mit viel Enthusiasmus zugehört, mitgemacht und nicht mit Lob gespart haben.

Johanna Warko

 

 

 

Über den Tellerrand geschaut - Teil 3

Vielleicht wundern sich die Leser dieses FNC-Blogs darüber, dass ich so viel über diese internationale Konferenzen geschrieben habe, obwohl sie nicht mit SeniorenNetzErlangen in Verbindung stehen. Mir ist es ein Anliegen, zu zeigen, wie aus virtuelle Online-Kontakte -die so oft noch als nicht relevant oder gar schädlich dargestellt werden -  inhaltlich wertvolle Treffen entstehen können.

Grundtvig- Projekt  ALFA - Lernen in ländlicher Umgebung Internationales Meeting in Sastamala/Finnland 19. und 20. Mai 2011.

An der Vorbereitung dieses Treffens war Senioren Lernen Online mit dem Thema  „Häusliche Gewalt und Prävention“ beteiligt. Leider werde ich nicht alles, was in diesen beiden Tagen wichtig war, ausführlich  beschreiben können, denn es gäbe weit mehr zu berichten. Es trafen sich Teilnehmer aus 5 europäischen Nationen zum Austausch über verschiedene Themen. Sie kamen aus Finnland ( Sastamala Community College/Sastamalan Opisto), Rumänien (University of Pitesti), Polen ( Centrum Biznesu i Rozwoju) , Deutschland (Senioren-Lernen-Online), und Niederlande (Reflexion). Die Meeting-Sprache  war englisch.

Weil ich auch zu den vorgehenden Workshops in Maastricht/Niederlande und Kiel eingeladen worden war, kannte ich schon viele Teilnehmer/Innen  und daher war das Wiedersehen ganz ungezwungen. Am 19.Mai  waren wir zunächst in den Räumen von Sastamalan Opisto eingeladen. Wir wurden dort sehr herzlich vom finnischen Team empfangen. Am Vormittag gab es einen regen Gedankenaustausch über die Beiträge aus Finnland und Deutschland.

1.Häusliche Gewalt gegen Ältere und Prävention  Ms.Uta Krope (SLO),

2. Junge finnische Familien ziehen aufs Land, Mr. Petri Rinne (ELARD)

3. Dienste an und für Ältere, die in Finnland auf dem Lande wohnen, Ms. Marita Pitkänen (Services for older people in Finnish Countryside)

Diese  Beiträge und Diskussionen gaben interessante Einblicke in einige Aspekte im Leben jüngerer und älterer Menschen der verschiedenen Länder. Weil wir nicht nur die Theorie, sondern auch die Praxis kennenlernen sollten, waren die nächsten Tagungspunkte dem Besuch von unterschiedlichen Schwerpunkten der Arbeit mit Kindern und älteren Erwachsenen gewidmet.

 Nach dem Lunch fuhren wir zunächst zu St. Olafs Church in Tyrvää. Diese Kirche stammt aus dem 16. Jahrhundert und wurde leider in 1997 niedergebrannt. Aber die lokale Bevölkerung hat die Kirche in Eigenleistung nicht nur wieder aufgebaut: Im Inneren befinden sich wunderbare Gemälden von Kuuti Lavonen und Osmo Rauhala. Danach gingen wir in eine ganz farbenfrohe kleine Ausstellung: „Kinder malen und basteln“. Weiter ging es nach Työteekki. Hier werden Arbeitslose aus Sastamala angeleitet in  verschiedenen handwerklichen Tätigkeiten. In dem angeschlossenen kleinen Ausstellungsraum konnte man Beispiele dieser Arbeit ansehen und kaufen.

Nachmittags trafen wir uns mit Ms. Pia Pihlanto und einigen ihrer älteren finnischen Studenten, die online Deutsch lernen im Sastamala Community College (in Zusammenarbeit mit SLO!) Wir saßen zunächst gemütlich zusammen und konnten uns angeregt auf Deutsch über viele Themen unterhalten. Dazu hatte Pia einen interessanten Fragebogen entworfen – wobei wir gleich unsere minimale Kenntnis über Finnland offenbaren konnten. Danach folgte ein kurzer Stadtrundgang mit genügend Gelegenheit  zum Einkaufen.

Nach einem leckeren Buffet im Centrum von Vammala (mit Live-Musik und Gesang  eines Musikdozenten vom College, sehr apart) fuhren wir zu einem Saunagebäude, direkt an einem See gelegen. So ein Saunabesuch läuft aber ganz anders als bei uns, jedenfalls, wenn es sich nicht um ein Treffen von Familienmitgliedern handelt, sondern um einen Social Event. Männlein und Weiblein gehen getrennt in die Sauna und sind bekleidet mit Badeanzug bzw. Badehose. Wir trafen uns dann alle im Aufenthaltsraum, dort wurde ein Ofen gemütlich eingeschürt und Würstchen am Spieß gegrillt. Als  dann Matti Lehtinen (der Leiter des Sastamala College), zusammen mit dem Musikdozenten - und als besondere Überraschung, unserem niederländischer Teilnehmer-  anfing „aufzuspielen“, da wurde der vielstimmige Chor der Teilnehmer aus 5 Nationen natürlich herausgefordert!

Am nächsten Morgen fuhren wir als Erstes zur Sammaljoki Village School  (41 Kinder, aufgeteilt  in 3 Klassen - Alter 7 bis 12 Jahren). Wir führten ein längeres Gespräch mit dem Direktor dieser Zwergschule und hörten von den Schwierigkeiten, eine solche Schule am Leben zu erhalten…. Während dieses Gesprächs blieben zu unserem Erstaunen die Kinder brav stehen und es gab keinerlei Unruhe! In der Pause konnten einige Teilnehmer auf dem Schulhof ihr Geschick im finnischen Cricket unter Beweis stellen. Weiter ging es zum Sampola Village House. Es gab ein lebhaftes Gespräch mit der Leiterin.Es wurde  dabei gleich etwas „genetzwerkt“ für die Zukunft. .z.B. den Austausch von finnischen Rezepten für die Rezepte-Homepage einer Teilnehmerin  EU-Rezepte

Auf dem Dachboden des Hauses stehen mehrere Webstühle und hier treffen sich nachmittags Frauen des Ortes zum Weben und Gedankenaustausch. Wir konnten die verschiedenen Arbeiten-in-Werdung besichtigen. Eine Frau verwebt alte CD-Magnet-Bänder zu einem wunderbaren Muster! Das nenne ich Re-Cycling  (zurück in den Kreislauf) im wahren Sinn des Wortes!

Zum Abschluss dieses 2-tägigen  internationalen Treffens - damit wir selber auch etwas „tun“ und  eine handwerkliche Erinnerung mit nach Hause nehmen - wurde uns  ein Kunst-und Handwerk Workshop, wieder im Gebäude vom Sastamalan Opisto angeboten. - Kunst und Handwerk stehen im College von Sastamala hoch in Kurs.Hier sind wir eingewiesen worden in die Kunst des Filzens. Es war lustig zu sehen, wie die Teilnehmer, je nach Veranlagung, mit dieser Herausforderung umgingen. Bei manchen wurden regelrecht künstlerische Ambitionen geweckt und am Ende dieses Workshops waren wir alle sehr zufrieden mit unseren „Werken“. Es blieb auch genügend Zeit für Gespräche. Das war sehr wichtig, denn wir wussten, dass mit diesem Workshop unser Treffen zu Ende ging.

 Ich möchte mich noch einmal herzlich beim finnischen Team bedanken. Es war alles  hervorragend  organisiert und durchdacht.


Johanna Warko

 

 

Über den Tellerrand geschaut - Teil 2

Vor einiger Zeit habe  ich an dieser Stelle etwas über die Projekte GRUNDTVIG , ALFA  und SLO erzählt. Hier zur Erinnerung noch mal der Link  über den Tellerrand.

 Innerhalb von ALFA wurde nun ein neuer internationaler Workshop gestartet. Dieses Mal mit dem Thema : Häusliche Gewalt und Prävention. Ein sehr ernstes Thema, das eine intensive Vorbereitung erforderlich macht. Nach mehreren Online-Konferenzen und vielen Gesprächen mit Institutionen und Verbänden trafen sich eine finnische und eine deutsche Delegation von je 5 Personen von 26. bis 29. April in Kiel zur Ausarbeitung des anschließenden internationalen Workshops für  Teilnehmer aus weiteren Ländern der EU von 18. bis 22. Mai in Sastamala/ Finnland.

Es war ein volles und sehr interessantes Programm. Im Zentrum für konstruktive Erziehungswissenschaft (ZKE) der Uni Kiel hörten wir einen Vortrag von MA Ruth Volk über Gewalttraining  und Prävention im Projekt ZKE.  An den Folgetagen besuchten wir  einige Einrichtungen, die sich mit Vorbeugung beschäftigen z.B. das Präventionsbüro PETZE in Kiel und das Mehrgenerationenhaus in Gaarden, ein Stadtteil von Kiel mit besonderer Problematik. In beiden Einrichtungen hörten wir  informative Vorträge über die jeweilige Angebote zur Prävention von häuslicher Gewalt.

In einem Raum des Instituts haben wir  2 Tage an unseren (mitgebrachten) Notebooks gesessen und weitere intensive Gespräche geführt. Es ist besonders wichtig, zu wissen, wie die Gewaltproblematik in andere Länder gesehen und beurteilt wird. Der Sinn dieser Projekte ist  ja auch, das sich Europäer besser kennen und verstehen lernen. Über Verstehen gesprochen: es ist doch gut, dass sich die englische Sprache  als Universalsprache durchgesetzt hat. Wie sollten wir uns sonst wohl mit Finnen, Polen und Rumänen unterhalten können?! 

Natürlich gehört auch  gemeinsam verbrachte Freizeit zum Konzept. Wir fuhren mit dem Fördeboot von Seegarten nach Laboe und besuchten dort das Museums-U-Boot U995 und das Marine-Ehrenmal .Leider hatte ich kein Fotoapparat dabei, diese Fotos stammen von meinem Mobiltelefon. 

Zum Schluss möchte ich noch einmal darauf hinweisen, dass diese Begegnungen und die Vorbereitungen dazu ohne Internet, Skype und E-Mail (und noch einige andere Programme.....) nicht möglich geworden wären!

Präsentation des SNE im Erlanger Rathaus

Die derzeitige Ausstellung im Erlanger Rathaus über  das ehrenamtliche Engagement des SeniorenNetzErlangen  zeigt auf Plakaten die Vielfalt der angebotenen Aktivitäten. Hierzu eine Pressestimme der Erlanger Nachrichten vom 20.4.2011.

Unter den "Vertretern anderer Fachrichtungen" die ihr Können zeigen, ist auch das FNC. Die Gruppe, die seit fast 9 Jahren gemeinsam voller Begeisterung Erfahrungen mit PC und Internet macht, hätte gerne einige neue Interessentinnen begrüßt. Es war deshalb etwas bedauerlich, dass wir an dem Nachmittag weitgehend "unter uns" waren.

Ausgerüstet mit Beamer, Notebook und  Lautsprecher habe ich ab ca.14h Verschiedenes gezeigt. Eine Fotostory über die Arbeit des FNC wechselte sich ab mit einer  kommentierten Powerpoint-Präsentation  "Vom Bügelbrett zum Internet" und die Geschichte vom Twitter und Smartphone. Danach haben wir interessante Webseiten betrachtet; die Seite der Webmuseen fand großen Anklang. Auch die wunderbaren Kinderseiten  von seitenstark.de , darunter z.B  Maestro Margarini von der Bayerischen Staatsoper sind für Großeltern, Eltern und Enkelkinder absolut sehenswert! 

Vorbereitet hatte ich auch noch das gemeinsame Erstellen eines "Wordle"; dazu sind wir dann gar nicht mehr gekommen.Das nächste Foto zeigt eine frühe "Spielerei" mit Fotobearbeitung: hier das Einfügen von Bildern in Rahmen. Wir waren damals sehr stolz auf das Ergebnis!

Einerseits finde ich es schade, dass die viele Arbeit, und die Focussierung darauf, nun vorbei ist. Andererseits: es wird jetzt wirklich Frühling.......

SNE-Ausstellung im Erlanger Rathaus

Vom 18. bis 29. April stellt sich das Seniorennetz Erlangen SNE  im Erlanger Rathaus vor. Seit 10 Jahren bin ich beim SNE  nun schon "verankert" und freue mich sehr, dass wir die Möglichkeit bekommen haben, unsere ehrenamtliche Arbeit einer breiteren Öffentlichkeit mal wieder etwas näher zu bringen.

Natürlich beteiligt sich auch FrauenNutzenComputer FNC an dieser Ausstellung. Unter Einsatz von Beamer, Mikrofon und Lautsprecher werde ich am Dienstagnachmittag, den 19. April von 13:00 bis 18:00h  unser wöchentliches "PC-begeisterte Damen"-Treffen vorstellen und einige Anwendungen zeigen.

Außer eine Fotostory-Geschichte zum Werdegang des FNC werde ich auch einige PowerPoint Vorträge halten,unter anderem  Vom Bügelbrett zum Internet und Wie verwende ich Twitter.

Anlässlich  der Ausstellung wurden von Wolfgang Warko mehrere Plakate entworfen, zwei davon möchte ich hier einfügen.

 Im nächsten Blogbeitrag werde ich dann bestimmt über den Verlauf berichten!

Vom Sessel aus bloggen

Nun bin ich schon seit einiger Zeit im Besitz eines sogenannten "Smartphones",d.h. eines internetfähiges Handy mit allen möglichen Zusatzfunktionen.( Nur morgens Kaffee kochen, das schafft es noch nicht)
Jetzt werde ich heute fürs erste mal direkt aus diesem nicht mal handtellergroßem Gerätchen einen Beitrag zum FNC- Weblog senden.
Im FNC haben wir uns in letzter Zeit mit dem kleinen Microsoft Programm Fotostory beschäftigt. Das führte mich weiter zu Audacity mit den dort vorhandenen Möglichkeiten zur Erstellung von eigenen Audioaufnahmen. Das wiederum zog Recherchen über Copyright etc. nach sich. Darüber kann ich also gerne mal etwas berichten.
Auch die Möglichkeiten, die die runderneuerte Anwendungen wie Mikogo und Teamviewer bieten, sind möglicherweise für das FNC mal interessant.Es tut sich unglaublich viel auf dem Gebiet der Kommunikation und der Vernetzung. Haben Sie schon das neue SNE- Magazin gelesen?! Noch nicht? Auf der Homepage des SNE ist es zu finden......

Wenn sich diese Art der Übermittlung bewährt, kann ich sicherlich auch spontan mal bloggen, damit wieder Leben ins zugegebenermaßen etwas vernachlässigten Weblog gepustet wird.

Vielleicht wundert sich jemand darüber, warum ich zum Schreiben das Handy nehme, wo das doch so eine Fummelei ist. Mit der sogenannten Swype- Technik geht das ganz wunderbar. Man gibt keine Buchstaben mehr mühsam ein, sondern wischt nur ganz leicht über die virtuelle Tastatur. Das muss man gesehen haben! Ein Screenshot einzfügen, ja sogar das kann ein modernes Handy.

Screenshot_kl

Das Screenshot zeigt übrigens die erste Seite meines Handy mit den dort abgelegten Apps. Das Verwenden dieser Applikationen zu erklären würde jetzt zu weit führen. Das wird dann eventuell ein neuer Blogeintrag!

 

Noch mal wordle

Wordle_mit-rahmen

Diese Woche haben wir im FNC uns noch einmal mit dem kleinen Online-Programm wordle beschäftigt .Nun fand ich auch das Video aus 2009 dazu wieder und füge den link ein. In dem Video ist im Prinzip schon alles erwähnt, was wir jetzt besprochen haben. Aber es gibt (glücklicherweise) immer wieder Damen, die neu zu uns finden und manche Anwendungen noch nicht kennen. Für diesen Kreis wiederhole ich also noch einmal das Besprochene. 

http://fnc.posterous.com/wordle-fur-neugierige-1

Wer nicht immer online sein will, macht vorher eine Liste der Aussagen in einem Texteditor, kopiert diese Liste und fügt  sie dann anschließend bei Wordle Advanced ein.

Im Browser http://www.wordle.net/advanced aufrufen. Jetzt braucht man noch eine Farbtabelle mit der Angabe der Farbnummern - die sog. Hextabelle.

Beispiel einer solchen Tabelle ist http://reif.org/webdesign/hexfarben.php   Damit man zwischen den beiden Anwendungen hinundher springen kann, öffnet man zwei Tabs nebeneinander. Bei Firefox klickt man dafür auf Datei / Neuer Tab. Nachdem die Liste in Wordle eingefügt ist,versieht man die einzelnen Aussagen mit definierten Größenangaben und Farben.

Musterwort: Ein Plakat entwerfen Doppelpunkt Leerzeichen dahinter 500 Doppelpunkt Farbnummer

Der fertige Entwurf wird nicht in Wordle gespeichert, sondern mit der Windows Drucktaste in die Zwischenablage gebracht. Danach ruft man Irfan View oder ein anderes Bildbearbeitungsprogramm auf und definiert damit durch markieren und freistellen die Größe etc.Danach im jpeg-Format speichern.

Viel Erfolg!

 

 

 

Acht Blogs. Ein Video von Ursel F.

Jetzt stelle ich Ihnen eine Mitbloggerin von SLO Senioren lernen online vor. Sie hat ein Bücherblog ins Leben gerufen. Dort hat jeder/jede die Möglichkeit nicht nur interessante Bücher kennen zu lernen, sondern dieses Blog lebt vom Mitmachen. Eine kleine Schatztruhe! Schauen Sie mal hier:

http://literarisch.posterous.com/

und hier...

Medienkompetenz

Sie hat mit dem Onlineprogramm Screenr ein kleines Video erstellt. Darin werden 8 blogs vorgestellt, die sich im weitesten Sinne mit Lehren und Lernen beschäftigen. Jedes hat eine eigene Art, Sachverhalten darzustellen Auch das FNC Posterousblog  hat sie erwähnt, was ich Ihnen nicht vorenthalten möchte.

 

 

 

Online arbeiten mit mobilen Geräten

Den Beitrag "Experimente mit einem Smartphone" habe ich gelöscht, weil ich den Eindruck hatte, es verlangsamt den Seitenaufbau zu sehr. Es war wirklich nur ein Experiment! Es hat funktioniert, aber wenn Seiten sich zu langsam aufbauen ist das für den Betrachter schnell ein Grund, die Seite zu verlassen....   

In dem Sprach-Beitrag redete ich  über die Verbindung Audioboo und Posterous im Mobiltelefon. Das sind 2 Programme, die nur kommunizieren können, wenn man online ist.  Natürlich ist die Handhabung komfortabler, wenn diese Anwendungen am PC verwendet werden, aber in diesem Falle handelte es sich um ein Experiment, um zu zeigen was ein modernes Mobiltelefon leisten kann.Bei näherem Hinsehen ist es bestimmt ganz nützlich, wenn ich über die Online-Anbindung noch kurz  etwas erzähle. Voraussetzung für die Verwendung von Programmen und Anwendungen, die "nur" online funktionieren,sind eine gute DSL-Anbindung und eine Flatrate.

Vielleicht haben Sie den Ausdruck "Cloud Computing" ( "Dateien in der Wolke" ) schon mal gelesen. Wenn man Cloud Computing verwendet, sind die Dateien nicht mehr auf dem heimischen PC gelagert, sondern befinden sich auf bereitgestellte Server des jeweiligen Anbieters. Es gibt Anbieter, die ganze Programme online verwalten, wie z.B.GoogleDocs, iCloud, Office-Programme bei  Windows Live etc. Man loggt sich beim jeweiligen Anbieter ein und hat  Zugriff auf die Dateien, die man vorher hochgeladen hat. Großer Vorteil:  Man kann sie nicht nur vom eigenen PC zuhause öffnen und bearbeiten, sondern auch von "unterwegs"! Abgesehen von diesen großen Anwendungen gibt es aber  auch viele kleinere, die Online-Speicherung anbieten.  Es gibt dazu noch sehr  viel zu sagen, aber das würde den Rahmen dieses kleinen Beitrags sprengen.